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Die Mercator-Schule Gangelt ist in diesem Schuljahr mit der Don-Bosco-Schule Oberbruch zu einer

Schule zusammengeführt worden Außerdem sind in der neuen Schule zu dem bisherigen

Förderschwerpunkt Lernen die Förderschwerpunkte Sprache und Emotionale und Soziale

Entwicklung hinzugekommen. Als dritte Neuerung gab es auch noch einen Wechsel der Trägerschaft.

Als Schulträger ist jetzt der Kreis Heinsberg für die neue Schule an den beiden Standorten zuständig.

Aufgrund dieser vielen Veränderungen haben wir vor, eine komplett neue Webseite aufzubauen.

Dies ist aber noch in Arbeit. Bis dahin können sie sich auf den bisherigen Internetseiten der beiden

Schulen ein wenig orientieren.

Natürlich können Sie auch jederzeit telefonisch Kontakt zu uns aufnehmen.

Freundliche Grüße

Das Team der Mercator-Schule/Don-Bosco-Schule

  • Am Donnerstag, den 26. Februar 2015 fand die 29. Kreismeisterschaft der Förderschulen im Fußball statt. Unser Team fuhr mit recht hohen Erwartungen nach Oberbruch, wo man sich mit 6 weiteren Teams messen musste. In der Vorrunde lief alles glatt und die Mannschaft der Mercator-Schule wurde 3 Siegen, 9 Punkten und 7:0 Toren Gruppenerster. Das Halbfinale war spannend und musste nach einem 0:0 erst im Siebenmeterschießen entschieden werden. Mit 3:1 Toren gewann unser Team. Im Finale konnte dann Favorit Don-Bosco-Schule mit 2:1 bezwungen werden. Spiel- und nervenstark konnten wir nach vielen Jahren (2007) noch einmal den Kreismeistertitel feiern. Herzlichen Glückwunsch!

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  • Di, 17. Jun. 2014
    Geilenkirchener Zeitung / Lokaltitel Geilenkirche / Seite 15

    Von Karl-Heinz Hamacher

    Christopher Grimm startet jetzt durch
    Der 16-Jährige zählt zu den Abgängern der Gangelter Mercator-Förderschule, die einen Ausbildungsplatz gefunden haben

    Gangelt. Mit dem Opa hat er kochen gelernt, der Bruder Daniel musste immer wieder als Vorkoster herhalten – jetzt erfüllt sich für Christopher Grimm ein großer Wunsch: Im Restaurant Haus Hamacher in Gangelt erhält er eine Ausbildung zum Beikoch. Der 16-Jährige ist jemand, dessen Weg in den Beruf und damit in ein selbstständiges Leben sich schwierig gestaltet, weil er von der Mercatorschule, einer Förderschule, kommt. „Christopher geht seinen Weg“, ist sich Schulleiter Marcel Driessen sicher.

    „Er zeigt eine hohe soziale Kompetenz, was er unter anderem bei seinem Einsatz für die Schule oder die Schüler bewiesen hat.“ Es gehe darum, die Schüler der Mercatorschule stark zu machen. Inklusion in der Schulphase sei dabei das eine – „am Ende der Schulzeit stehen die leistungsschwächeren Schüler aber am Rande“, so Driessen, der dafür unter anderem fehlende Schlüsselkompetenzen verantwortlich macht.

    Ab der achten Klasse wird sich in Gangelt auf die Berufsorientierung konzentriert und an den Schlüsselkompetenzen noch einmal besonders gearbeitet. Dabei spielen Langzeitpraktika eine große Rolle. So eines hat auch Christopher absolviert. Mit den Gangelter Einrichtungen Maria Hilf wird eine solche Partnerschaft seit langem gepflegt. Es gibt aber für die Mercatorschüler ein ganze Reihe weiterer Angebote, um nach dem Ende der Schulzeit mehr oder weniger schnell in das Berufsleben zu wechseln. Da gibt es eine Kombi-Klasse am Berufskolleg in Geilenkirchen, Möglichkeiten für ein Berufsorientierungsjahr und weitere berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen. Besonders freut man sich an der Mercatorschule, wenn Jugendliche direkt in eine Ausbildung wechseln können.

    Neben Christopher gelingt das in diesem Jahr noch einer jungen Dame, die Bäckereifachverkäuferin werden möchte. Drei weitere von insgesamt 18 Entlassschülern beginnen die schulische Berufsvorbereitung und haben für das nächste Jahr einen Ausbildungsplatz sicher. Langzeitpraktika sind der Weg, der dorthin führt. „Zwei Tage sind die Schüler im Betrieb, drei bei uns in der Schule“, so Marcel Driessen. Fächer wie Musik und Sport fallen dann weg, die wichtigen Fächer wie Deutsch und Mathe stehen besonders im Vordergrund. Wohl wissend, dass es oft diese beiden Fächer sind, in denen es hapert, ist sich Driessen sicher: „Unsere Schüler können nur über die Praxis glänzen!“ Überzeugender Einsatz, Belastbarkeit, Pünktlichkeit und gute Umgangsformen sind oft die Eintrittskarte in das Berufsleben.

    Eloquent und nie verlegen

    Eine wichtige Ansprechpartnerin und jemand, der manchen Weg ebnet, ist Schulsozialarbeiterin Sonja Müller-Creß, die die gesamte Berufsorientierung koordiniert und auch Christopher Grimm eine enorme Hilfe war. Ein erstes Praktikum in der Metallverarbeitung hatte dem jungen Mann nicht zugesagt: „Mit Metall kann ich nix anfangen!“ Das Kochen sollte es sein, und die Lehre zum Beikoch ist für ihn ein guter Weg. Denn legt er hier nach drei Jahren die Prüfung mit einer Zwei hin, kann er sich zum Koch ausbilden lassen. Eloquent, redegewandt, um keine Antwort verlegen und an der Sache sehr interessiert: So präsentiert er sich und so sehen ihn Jochen Wüllenweber, Geschäftsführer vom Haus Hamacher, und Chefkoch Christan Overdick: „Der macht seine Sache gut!“

    Beide wissen auch zu berichten, wie schwer es ist, für die Gastronomie gute Kräfte zu bekommen. „Wir haben in diesem Jahr keinen Auszubildenden als Koch finden können“, so Overdick mit einem Schulterzucken. Einige Schüler von der Mercatorschule hat Jochen Wüllenweber schon in seinem Betrieb ausgebildet. „Man muss wissen, worauf man sich einlässt“, weiß er, kann aber auch von keinen übergroßen Problemen mit dieser Gruppe berichten.

    Für Christopher Grimm ist das große Ziel, die Ausbildung möglichst erfolgreich zu beenden. „Ich kann zwar Mathe, bin aber kein Einstein“, umreißt er eines der möglichen Probleme.

    Natürlich endet mit der Schulzeit auch die Fürsorge der Lehrer der Mercatorschule. „Aber aus den letzten sechs, sieben Jahrgängen wissen wir, wo unsere Ex-Schüler stecken“, freut sich das Driessen-Team immer wieder über Rückmeldungen der Ehemaligen.



    „Der macht seine Sache gut.“

    Jochen Wüllenweber,

    Geschäftsführer



  • Kochkünste der Kinder begeistern Sternekoch
    Nach der Aktionswoche unter dem Motto „Kids ‘n‘ Food“ werden die fünf Preisträger ausgezeichnet. Bei der Abschlussveranstaltung dürfen Teams aus den erfolgreichen Einrichtungen mit Rainer Hensen kochen. Landrat lobt den Einsatz.


    Kreis Heinsberg.

    Ein Menü mit fünf Gängen in knapp einer Stunde zu zaubern: Da staunte selbst Sternekoch Rainer Hensen nicht schlecht. Der Sternekoch war begeistert von den Kochkünsten der Kinder. Nach der Aktionswoche unter dem Motto „Kids ‘n‘ Food“, zu der das von der AOK initiierte und vom Zeitungsverlag unterstützte Starke-Kids-Netzwerk aufgerufen hatte, wurden nun die fünf Preisträger ausgezeichnet: Städtischer Kindergarten Heinsberg III, Katholische Grundschule Arsbeck, Mercatorschule Gangelt, Westzipfelschule Selfkant und Lindenschule Boscheln wurden für ihre besonders kreativen Projekte mit jeweils 500 Euro belohnt.

    Die Abschlussveranstaltung am Mittwochnachmittag in der Katholischen Grundschule Birgelen wurde zur großen Kochaktion, durften Teams aus den erfolgreichen Einrichtungen doch – unterstützt von ihren Begleitern sowie Paten aus dem Netzwerk – zusammen mit Rainer Hensen kochen. Carla Clown mit ihren Späßen und das Trallalum-Puppentheater mit dem Stück „König Lalador und das Dingsda“ sorgten für gute Unterhaltung. Und in der Turnhalle wurde nach Herzenslust gespielt.

    Zum Auftakt hatte sich Landrat Stephan Pusch im Gespräch mit Regionalredakteur Dieter Schuhmachers, der als Moderator durch die Veranstaltung führte, erfreut gezeigt darüber, dass Schulen und Kindergärten bei der Aktionswoche im Mai insgesamt 23 Projekte zum Thema „Gesunde Ernährung“ realisiert hatten. „Ihr habt ganz tolle Projekte durchgeführt“, lobte Pusch den Einsatz der Kinder. Der Landrat stellte aber auch das Engagement der Erzieherinnen und Erzieher sowie der Lehrkräfte heraus und würdigte den Beitrag von AOK und Starke-Kids-Netzwerk für die Kindergesundheit.

    Dann ging es aber schon los: Die KGS Arsbeck – mit Dr. Khaled-Jürgen Abou Lebdi, dem Sprecher der Kinderärzte im Kreis Heinsberg, als Pate – zauberten Bruschettas. Die Lindenschule Boscheln bereitete eine gelbe Gazpacho, eine kalt angerichtete Gemüsesuppe, frisch zu; als Pate stand Schulamtsdirektor Christoph Esser hilfsbereit zur Seite. Rohkost und Kräuterquark waren angesagt bei den Kindern aus der Westzipfelschule Selfkant (Patin: Ulla Sevenich-Mattar von der Arbeiterwohlfahrt). Die U1 der Mercatorschule Gangelt mit Patin Beyda Üner vom Kreisgesundheitsamt vereinte Fenchel, Kartoffeln, Zuckerschoten, dicken Bohnen, Lauchzwiebeln, Tomaten, Koriander und Petersilie zu einem Salat; auch an diesem Tisch war der Eifer riesengroß. Quark mit Honig und Früchten war Trumpf für die Kids aus dem Heinsberger Kindergarten an der Magdeburger Straße; da fungierte Anouk Reichardt vom Kreissportbund als Patin. Im Gespräch mit dem Moderator verriet ein Junge, dass ihm die Aktion zwar Spaß mache, aber Koch trotzdem nicht sein Wunschberuf sei. Schreiner wolle er werden.

    Rainer Hensen gab den Kindern reichlich Tipps, wunderte sich jedoch, dass alle so viel Talent und vor allem auch Schnelligkeit an den Tag legten. Für die Kinder war das Kochen mit dem Sternekoch ein ganz besonderes Erlebnis. Doch damit nicht genug: Hensen lud die kochbegeisterten Kinder spontan zu einem Nachmittag in seine Burgstuben-Residenz in Heinsberg-Randerath ein. „Ihr habt heute so toll gekocht, jetzt möchte ich mit meinem Team einmal für Euch ­kochen!“ (agsb)



  • Potenzial dieser Schule ist Trumpf
    Verbandsversammlung in Gangelt zum Kampf um das Überleben der Mercatorschule. Zweckgemeinschaft der Förderschule sucht Partner. Gebäude entspricht den Anforderungen auch auf dem Sektor der Betreuung.


    Karl-Heinz Hamacher

    Gangelt. Der Kampf ums Überleben der Mercatorschule treibt den Förderschulzweckverband auf Brautschau.

    Den einhelligen Willen der jetzigen Verbandsmitglieder Gangelt, Selfkant und Geilenkirchen fasste der Vorsitzende der Verbandsversammlung, Geilenkirchens Bürgermeister Thomas Fiedler, so zusammen: „Wir setzen alles daran, den Standort Gangelt für die Schüler mit Förderbedarf zu erhalten!“

    Vorangegangen war der jährliche Bericht des Schulleiters Marcel Driessen, der auf der einen Seite von einer angespannten Personalsituation berichtete: „Die Mercatorschule ist zur Zeit die am schlechtesten besetzte Förderschule Lernen im Kreis Heinsberg.“ Von den 16 Lehrkräften arbeiten aktuell sieben im gemeinsamen Unterricht an vier Regelschulen. Für Beratungsbedarf an anderen Schulen bleibt da kaum Raum. Positiv wertete Marcel Driessen die vielen Angebote rund um den Schulbetrieb, die den Zusammenhalt stärken.

    Das Pfund, mit dem man seit Jahren in Gangelt wuchern kann, ist Qualität, die sich unter anderm darin äußert, dass von den jüngsten 14 Entlassschülern einige eine reguläre Ausbildung machen, beziehungsweise in Aussicht haben und acht in berufsvorbereitenden Maßnahmen sind. „Nur von einem wissen wir nicht, was aus ihm geworden ist.“

    Gesetzliche Vorgaben

    Herbert Corsten, Bürgermeister der Gemeinde Selfkant, stellte fest, dass das neue auf die speziellen Anforderungen der Schule zugeschnittene Gebäude ebenso wie die Menschen, die die Kinder betreuen, ein wichtiger Teil dieser Entwicklung sind. Er machte zudem darauf aufmerksam, dass die gesetzlichen Vorgaben letztlich für den Erhalt der Schule maßgebend sind. Das, was dieser speziellen Schülergruppe in Gangelt geboten werde, sei von enormer Wichtigkeit: „Das Potenzial dieser Schule erreicht keine andere.“

    Dieser Satz umreißt den Gegenpol zu dem, was Verfechter der Inklusion ins Feld führen. Sind die Kinder an einer Sonderschule besser aufgehoben oder lieber doch die Regelschule? Auch Jürgen Benden (Grüne/Geilenkirchen) ist seit langem ein Fürsprecher der Inklusion. „Aber sie muss gut gemacht sein“, sagte er. Mit Blick auf die Situation der Hauptschüler in Geilenkirchen sprach er davon, dass es nicht zu verantworten sei, Inklusion in Geilenkirchen voranzutreiben. „Die Mercatorschüler sind in Gangelt gut aufgehoben.“

    Das Unterstrich auch der Gangelter Bürgermeister Bernhard Tholen: „Unsere Regelschulen brauchen noch Zeit, und auch die Gesamtschule ist noch lange nicht soweit, Inklusionsschüler aufzunehmen.“

    Es wurde über den entscheidenden Elternwillen diskutiert, die Zusammenlegung von Förderschwerpunkten und vorsichtig nach eventuellen Partner-Zweckverbänden Ausschau gehalten. Die magische Zahl lautet 144. So viele Schüler braucht man, um eine Förderschule weiter zu betreiben – erlaubt sind dabei auch zwei Standorte.

    Deutlich höhere Schülerzahl als vorausgesagt

    Die Prognose aus dem Krämer-Mandeau-Gutachten von 2010 sah für Gangelt im laufenden Schuljahr nur noch 88 Schüler. Tatsächlich es 112. Auch bei anderen Förderschulen in Erkelenz, Hückelhoven, Heinsberg und Übach-Palenberg war das Gutachten teils deutlich abweichend.



  • Fest zum Jubiläum: Zehn Jahre neue Mercatorschule


    Von Georg Schmitz

    Gangelt. „Wir machen heute eine Geburtstagsfeier, und hierbei stehen die Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt“, nannte Barbara Thiemt den Grund für das bunte Treiben in der Pausenhalle der Mercatorschule in Gangelt. Die „Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen“, so die offizielle Bezeichnung für die Einrichtung, zog vor zehn Jahren in den neuen Gebäudekomplex ein.

    Zum Jubiläum trafen sich jetzt Schüler und Wegbegleiter zu einer kleinen Feier. „Wir haben die Menschen eingeladen, die hier arbeiten und gearbeitet haben“, machte Schulleiter Marcel Drießen eingangs klar. Er begrüßte auch den früheren Chef der Mercatorschule, Helmut Meisters, der vor sieben Jahren in den Ruhestand trat. Der Alt-Rektor wiederum erinnerte sich an die Anfänge der Schule für Lernbehinderte, die 1970 gegründet wurde und im ersten Jahr mit Räumen in Hastenrath auskommen musste. Danach residierte die Mercatorschule an der Burgstraße, bevor sie einem Hotel weichen musste und vor zehn Jahren das neue Gebäude bezog.

    „Ich finde es faszinierend, dass die Schule noch aussieht wie am ersten Tag“, freut sich die ehemalige Sekretärin Helmi Meisters mit Blick auf den hervorragenden Zustand der Gebäude und Räume. Auch sei mittlerweile bewiesen, dass Totgesagte länger leben würden. Meisters: „Schon dreimal wurde in der Vergangenheit die Mercatorschule in Frage gestellt – und sie ist noch immer da.“

    Aktuell werden hier 112 Schülerinnen und Schüler im Alter von sechs bis 18 Jahren unterrichtet.

    Einige Mädchen und Jungen gestalteten das Jubiläumsprogramm mit, das mit einem Showtanz von Schülern der Offenen Ganztagsschule eröffnet wurde. Nach der ersten Darbietung ging Schulleiter Marcel Drießen näher auf seinen Vorgänger Helmut Meisters sowie den damaligen Konrektor Werner Rütten ein. „Beide haben mit dafür gesorgt dass wir heute dieses schöne neue Gebäude haben“, lobte der jetzige Schulleiter.

    „Ich habe den Eindruck, dass ihr alle hier zufrieden und glücklich seid. Ist das richtig?“, stellte Gangelts Bürgermeister Bernhard Tholen die Frage an die Schüler, die diese mit einem klaren „Ja“ beantworteten. Die Mercatorschule werde noch viele Jahre lang ein Ort sein, wo man gerne lerne. Auch die Gemeinden Gangelt und Selfkant sowie die Stadt Geilenkirchen als Träger stünden positiv hinter der Schule, so der Verwaltungschef der Gemeinde.

    Die Schülerband mit den Sängerinnen Zinga, Saskia und Chantal sowie Keyboarderin Joana und Gitarrist Philipp brachten mit „I follow you“ Schwung in die Aula, bevor Bürgermeister Bernhard Tholen, Marcel Drießen und Barbara Thiemt die Schoko-Sahne-Geburtstagstorte anschnitten. Auch die essbare Aufschrift „10 Jahre neue Mercatorschule“ verlor beim Verzehr Buchstabe für Buchstabe und wurde Beute der naschhaften Schüler und Gäste.

    Letztere hatten nach dem offiziellen Programm die Möglichkeit, sich verschiedenen Projekten in den Klassenräumen zu widmen.

    „Ich finde es faszinierend,
    dass die Schule noch
    aussieht wie am ersten Tag.“

    Helmi Meisters,
    frühere Schulsekretärin



  • Breite Zufriedenheit 28Mär2012
  • Mercatorschule will weiter um ihre Zukunft kämpfen17Feb2011
  • Viel mehr als nur Bienchen und Blümchen 22märz2011
  • Buntes für das Büro des BM
  • Teamgefühl im Hochseilgarten 17Nov2010
  • Schüler powern erfolgreich für die Umwelt16Juni2010
  • Hat die Mercatorschule noch eine Zukunft 05März2010
  • Viel Spaß auf hoher See 17Okt2009
  • Kooperation mit Maria Hilf besiegeltMo21Sep2009
  • Raus auf den Platz bolzen Sa25Okt2008
  • Offenheit ist alles SuperSonntag 30.09.2007
  • Jubel bei vier Klassen aus dem Kreis riesengroß 12jun2007